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Potenziale | Web-Business

Potenziale im Web-Business

Die Transparenz und Datenqualität im Web-Business lässt eine Potenzialbetrachtung zu. Damit wird die Unsicherheit der Strategie reduziert, die dann über die vergangenheitsbezogene Ana­lyse der eigenen Entwicklung hinausgeht. Die glei­chen Kennzahlen über Besucherfrequenz und Konversionen erhalten eine andere Bedeutung. Diese hängt davon ab, ob die Besucherquelle gerade erschlossen wurde oder ob das Potenzial bereits ausge­schöpft ist.

Die Potenziale werden über eine Wachstumsspirale erschlossen, auf der sich die Aktionen und Kontrollgrößen abbilden lassen. Diese Spiralen haben je nach Marketingplattform sehr unter­schiedliche Aktionsräume. Gute Suchergebnisse setzen gute Strukturen der Website für den Robot und den Besucher voraus. In der Anzeigenwerbung steigern die genaue Segmentierung der Ziel­gruppe und die Abstimmung der Anzeigentexte den Erfolg. In Communitys muss die Interaktion angeregt und aufrecht gehalten werden. Alle Aktivitäten werden nach ihren Erfolgsbeiträgen gewichtet und laufen letztlich im Bestandsmarketing zusammen, das den höchsten Gewinn verspricht.

Wir veranschaulichen Ihnen:

  • Die Ergründung der Potenziale zur Optimierung in den Suchmaschinen
  • Den Aufbau optimaler Strategien für die Anzeigenwerbung
  • Die Spirale des Wachstums im Social Marketing
  • Das CRM als Aktionsraum mit der größten Dynamik
  • Wachstumsspiralen als Abbildung der Potenzialnutzung“

Die Verbesserung der Ergebnisse ist im Rahmen der Potenziale möglich. Als ersten Schritt für die optimale Entwicklung unseres Web-Business müssen wir diese Potenziale aufspüren. In vielen Fällen werden die ökonomischen Ziele als Ertragssteigerungen oder Kostenminimierungen beschrieben.

Die Marketingpyramide hat eine breite Basis, die nach den Besucherquellen segmentiert ist. Bei den meisten Webpräsenzen kommt der überwiegende Teil der Besucher über Verzeichnisse (darunter auch Suchmaschinen ). In vielen Browsern wird kein Unterschied zwischen der Eingabe der URL oder eines Suchbegriffes bei einer der großen Suchmaschinen gemacht. Beim Chrome-Browser von Google wird ist das zu erwartet, aber auch Safari oder Opera verwenden das Browserfenster gleichzeitig als Sucheingabe bei Google.

Für die Potenzialbetrachtung im Marketing sind einige Annahmen zu machen. Einige Randbedin­gungen werden an dieser Stelle vorausgesetzt. Ein Portfolio von Gütern (Produkte oder Dienstleistungen) soll über das Web bekannt gemacht werden. Zu diesem Zweck gibt es eine Webpräsenz, die im Wesentlichen funktionsfähig und für die Aufnahme und Betreuung der Besucher eingerichtet ist. Die zentralen Aufgaben der Usability und die Anpassungen an ver­schiedene Geräteplattformen sind erfüllt. Ein Webmaster administriert die Präsenz und alle sonstigen praktischen Erfordernisse sind realisiert.

Im Marketing werden nun Besucher aus den unterschiedlichen Quellen auf die Website geholt. Am Fuße der Marketingpyramide werden die Potenziale aus bezahlten und unbezahlten Verlinkungen ermittelt und die Aktionen zu ihrer Steigerung be­stimmt. Die Bestimmung des Potenzials wird dadurch erschwert, dass Daten von fremden Portalen erhoben werden und die möglichen Interessenten nur geschätzt werden können.

Aus der Anzahl der eingegebenen Suchbegriffe wird die maximale Größe der Interessenten­gruppe abgeleitet. Hier wird von der Vollständigkeit der Suchbegriffe ausgegangen. Es gibt über alle Begriffe ein Suchvolumen, das sich alle Wettbewerber für diese Gruppe der Interessenten teilen. Auf die eigene Website entfällt nur ein Bruchteil der über die Sucheingaben abgeschätzten Interessenten.

Von dem Volumen der aktuell suchenden Ziel­gruppe werden die abgezogen, die auf keinen präsentierten Link der Kontaktfläche klicken – das macht immerhin rund die Hälfte aus. Den Rest teilt sich der Betreiber der Website mit allen Wettbewerbern. Hier setzt die Optimierung der Website für die Suchmaschinen und anderen Web-Verzeichnisse ein.

Die nächste Stufe des Community Marketings bezieht sich teilweise auf die eigene Gemein­schaft der Kunden, Interessenten und bekannten Partner. Diese ideal segmentierte Zielgruppe wird mit Informationen zum eigenen Angebot oder zu den gemeinsamen Zielen versorgt. 

Aus der Gruppe lassen sich Erkenntnisse zur Verbesserung des Angebotes und dessen Weiter­entwicklung gewinnen. Die Abschätzung des Potenzials ist im eigenen Adressbestand vergleichsweise leichter als bei allen angelieferten Besuchern aus fremden Portalen. Das gilt vor allem für die Besucherakquisition in fremden Gemeinschaften und Interessengruppen. Die Ergebnisse werden umso besser sein, je treffender die Themen der fremden Community zu dem eigenen Web-Business passen

Fallbeispiel Zielgruppen Sharing

Die einfach aufgebaute Website rawfuture.com veröffentlicht Tipps, Rezepte und Informationen zu der Ernährung mit Rohkost. Dort werden Rezepte zu veganen Speisen und Gesundheitstipps ausgetauscht. Mit dem einfachen Aufbau sowie der Konzentration auf wenige Themen erreicht die Website eine hohe Relevanz in den Suchmaschinen.

Abbildung Rohkost-Community-Empfehlungen | Web-Business

Abbildung Rohkost-Community-Empfehlungen

Die Website hat einen Blog und ist gut mit anderen Präsenzen für die Zielgruppe vernetzt. Ein Link führt zu einer größeren Website des Regenbogenkreises mit einem Shop zu dem Einkauf der Zutaten und Geräte.

Der Betreiber ist aktiv in Communitys und verlinkt seine Präsenz über YouTube und Facebook. Die Netzwerkarbeit wird von den Suchmaschinen positiv bewertet. Die Links auf die Community erschließen dem Interessenten weitere Informationsquellen, Blogs, Vlogs und Webseiten.

Bei näherer Analyse lassen sich über die Verbindungen sehr viele aktive Betreiber von Web­präsenzen, Videos mit Kochanleitungen, Facebook-Seiten, Verknüpfungen und Freundschafts­ringe finden. Auf diese Weise surfen viele Interessenten durch die Informationsangebote und tragen mit Kommentaren, Blog- und Forenbeiträgen zu der weiteren Popularität der Anbieter bei. Es entsteht eine thematisch fokussierte Community über viele verschiedene Webpräsenzen. Diese Gemeinschaft wächst und sammelt Kontakte in der Zielgruppe.

Die Partner haben keine Scheu, sich miteinander zu verbinden und die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, der „Gesundheitsbewussten“, miteinander zu teilen. Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Synergie im Web gefördert wird und alle Teilnehmer mehr erreichen – mehr Kon­takte, mehr Aufmerksamkeit, mehr Besucher und Relevanz ihrer einzelnen Angebote.

Die Seite von rawfuture.com integriert mehrere Links zu passenden Synergie-Partnern. Diese Links sind für die empfangenden Webseiten sehr wertvoll – im besten Sinne des Wortes. Die durchgeleiteten Interessenten sind segmentiert und qualifiziert. Die Empfänger messen in ihrer Erfolgskontrolle eine hohe Konversionsrate von der Ankunft auf der Landingpage zu der Ziel­aktion. Deshalb sind sie in den meisten Fällen gerne dazu bereit, ihrerseits Links auf weitere passende Synergiepartner zu setzen. Die Erfolgsspirale aus Wachstum der Community, Relevanz der Beiträge und vernetzten Partner, eigene Empfehlungen und durchgeleitete Interessenten kommt in Gang und alle ziehen ihren Nutzen aus der Synergie.

Bei negativen Beispiele gibt es die folgenden Möglichkeiten:

  1. Sie liefern keine Besucher (wenn thematisch fremde Portale irgendwelche
    Banner einblenden)
  2. Es werden Besucher mit einer hohen Absprungrate vermittelt. Sie verlassen die Zielseite
    sofort wieder.

Auf den weiteren Stufen der Marketing­pyramide stellt sich die Frage, wie das Potenzial der eigenen Besucher im Sales-Marketing möglichst gut genutzt wird. Zunächst wird in diesem Zusammenhang die Findability, im Anschluss die Usabi­lity betrachtet. Das Potenzial wird durch die Besucher der Website bestimmt. Optimierungsstrategien werden festgelegt, die das Potenzial optimal ausschöpfen. Mit Blick auf das Marketing im Web-Business stellen sich die folgenden Fragen:

  • Wie sind die eigenen Potenziale zu finden?
  • In welchen Potenzialen kann sich das Unternehmen entwickeln?
  • In welchen Potenzialen kann das Unternehmen unter Berücksichtigung der Unternehmensziele optimiert werden kann?

 

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Copyright © Prof. Dr. Tilo Hildebrandt